Verbesserungen beim Betriebsrentenstärkungsgesetz

Der Gesetzgeber modifiziert die betriebliche Altersvorsorge. Die Förderung ist auch für Krankenhausärzte interessant.
Die betriebliche Altersvorsorge (bAV) stellt neben der gesetzlichen Rente und der privaten Vorsorge das dritte Standbein für einen Ruhestand ohne finanzielle Sorgen dar. Doch gerade in Bezug auf die bAV herrscht bei vielen Unternehmen – auch Kliniken – noch eine gewisse Zurückhaltung, diese anzubieten. Um die bAV auf eine sicherere Basis zu stellen, hat die Bundesregierung zum Jahresstart das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) gezimmert. 

Gesetzlicher Anspruch auf bAV
Für Klinikärzte in puncto bAV wichtig zu wissen ist, dass sie auch ohne Tarifbindung ihres Arbeitgebers den gesetzlich verbrieften Anspruch auf Gewährung einer entsprechenden Leistung haben. Ein attraktives Angebot für Klinikärzte ist zum Beispiel der Abschluss einer Unterstützungskassenversorgung der INTER Lebensversicherung, und zwar im Rahmen der bAV. Diese kann rein arbeitgeberfinanziert und/oder durch Entgeltumwandlung gestaltet werden. In beiden Fällen profitieren Arbeitgeber wie auch Arbeitnehmer. 

Optimaler Schutz
Für den Versicherungsnehmer bringt die INTER-Police die doppelte Sicherheit durch Insolvenzschutz über den Pensions-Sicherungs-Verein einerseits und die Verpfändung der Rückdeckungsversicherung andererseits. Arbeitnehmer halten sich mit der INTER-Option einen Spielraum offen, denn sie ist mit anderen Durchführungswegen der bAV kombinierbar. Weiterer Vorteil für den Versicherungsnehmer: Die Beiträge (Zuwendungen) werden nicht besteuert.