Solvabilität – "Die finanzielle Stabilität des Unternehmens"


In puncto Solvabilität ist die INTER Krankenversicherung aG traditionell sehr stark. Dies bestätigen erneut die Branchenexperten vom map-report:
Die INTER  ist absoluter Spitzenreiter unter allen bewerteten privaten Krankenversicherungen. 
Der Gesetzgeber schreibt eine Solvabilitätsquote von 100 % vor, die der INTER Krankenversicherung lag schon im letzten Jahr bei sehr guten 623,3 % und konnte jetzt nochmals auf 666,9 % gesteigert werden.
Das sind gute Nachrichten für alle Kunden: „Sicherheit“ und „finanzielle Stabilität“ ergänzen perfekt die gleichermaßen hervorragenden Produktbewertungen.

       

Was ist die Solvabilitätsquote?


Unter Solvabilität ist die Ausstattung mit Eigenmitteln eines Versicherers zu verstehen und beschreibt das Verhältnis zwischen Beitragseinnahmen, Schäden und Eigenkapital. Versicherer sind verpflichtet, die dauernde Erfüllbarkeit der Verträge im eigenen Bestand mit Eigenmitteln in Höhe einer Solvabilitätsspanne zu bilden. Die Solvabilitätsspanne ergibt sich aus den jährlichen Beitragseinnahmen der Versicherungsgesellschaft (Beitragsindex) und den durchschnittlichen Ausgaben der Krankenversicherung für Versicherungsfälle der letzten drei Geschäftsjahre (Schadenindex), wobei der jeweils höhere Index maßgeblich ist.