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Steffen Luf

Ich habe meine Karriere mit einer Ausbildung zum Informatikkaufmann in einem Systemhaus in Mannheim gestartet. Direkt im Anschluss war mir klar, dass ich das noch vertiefen möchte, so dass ich mich für ein Studium der Wirtschaftsinformatik an der Dualen Hochschule Mannheim interessierte. Eine Kollegin in meinem Ausbildungsbetrieb hat mir die INTER empfohlen, da ihre Schwester dort arbeitet und schon häufiger von den Möglichkeiten bei der INTER schwärmte wie zum Beispiel die Aufnahme  eines Studiums an der Dualen Hochschule. Die INTER? Davor hatte ich noch nie von ihr gehört.

Heute, nach nun 17 Jahren, kenne ich die INTER sehr gut. Von Anfang an ging es dort für mich Schlag auf Schlag. Zuerst das absolvierte Studium und recht schnell auch noch eine interne intensive Qualifizierung als Projektleiter.
Nun sorge ich mit dafür, dass unsere IT-Projekte im Bereich Business Intelligence und Data Warehouse erfolgreich durchgeführt werden. Wenn ich heute Freunden und Bekannten erzähle, dass ich bei der INTER arbeite, höre ich immer wieder „Die INTER?“. Doch heute kann ich erzählen, wer die INTER ist und dass es sich für alle Interessenten lohnt, sich auch bei uns zu bewerben.

Klar, die Arbeit als IT-Projektleiter kann phasenweise ziemlich anstrengend sein. Wichtig für mich ist, dass es nach solchen Phasen auch die Möglichkeit gibt, im Urlaub den Kopf frei zubekommen. Am liebsten mit einer Fernreise mit Abenteuer-Charakter: Eine Trekking-Tour durch den Dschungel von Venezuela zum höchsten Wasserfall der Welt, Camping in der Serengeti oder eine Radtour durch Neuseeland. Genau das ist bei der INTER möglich, auch mal länger als die üblichen 2 Wochen Urlaub zu machen. In unseren Teams unterstützen wir uns dabei gegenseitig.

Meine Freunde beneiden mich dann manchmal: „Du kannst 4 Wochen am Stück Urlaub nehmen? Bei uns geht das nicht…“ Und bei der INTER geht sogar noch mehr: Auch eine längere Auszeit in Form von unbezahltem Urlaub ist möglich. So hat ein Kollege kürzlich eine 4-monatige Reise nach Mexico gemacht!

Freiräume bietet die INTER wirklich umfassend. Als ehemaliger Student der Wirtschaftsinformatik an der dualen Hochschule weiß ich, dass die Qualität der Vorlesungen oft auch an der Qualität des jeweiligen Dozenten hängt. Manchmal habe ich da gedacht: „Hey, das hätte der aber auch besser erklären können!“ Klar, sich beschweren ist einfach, besser machen aber eine Herausforderung! Nachdem ich genug Praxiswissen sammeln konnte, habe ich mich der Herausforderung gestellt und bin nun neben meiner Arbeit seit über 10 Jahren als Dozent an der DHBW Mannheim tätig.

Das funktioniert ganz gut: Mein Gleitzeitkonto ermöglicht es mir auch regelmäßige externe Termine ohne großen Aufwand wahrzunehmen. Und die Erfahrungen und der Austausch mit den Studenten helfen mir, auch gegebene Sachverhalte aus meiner beruflichen Tätigkeit zu überdenken, um mich und mein Arbeitsgebiet bei der INTER stetig weiterzuentwickeln.

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