Kosten für Zahnersatz, Implantate und Zahnbehandlungen übernommen. Flexible Tarife: Sie können zwischen verschiedenen Tarifen wählen, die genau auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind – transparent und [...] Leistungen, die über die gesetzliche Krankenversicherung hinausgehen . Unser Zahnzusatzversicherung: Die Vorteile auf einen Blick Transparente Leistungen Unsere Tarife sind einfach und, verständlich und [...] Ihnen maßgeschneiderte Tarife für Ihre individuellen Bedürfnisse. Im Folgenden erhalten Sie einen detaillierten Überblick über die verschiedenen Leistungen, die Sie in unseren Tarifen erwarten können – von...
Wird der Beitrag im Alter unbezahlbar ?
Die Sorge, dass der Beitrag in der Privaten Krankenversicherung (PKV) im Alter unbezahlbar wird, ist unbegründet. Privatversicherte erhalten im Alter mehrere finanzielle Entlastungen, die den Monatsbeitrag erheblich reduzieren. Für alle Versicherten, die ab dem Jahr 2000 in die PKV eingetreten sind, gibt es einen starken „Airbag“ zur Dämpfung der Beiträge im Alter. Diese Personen zahlen einen gesetzlichen Zuschlag, dessen angesparte Summe ihnen ab dem 65. Lebensjahr zugutekommt, um die Beiträge zu dämpfen. Dieser Zuschlag erhöht den Monatsbeitrag zunächst um 10 %, entfällt jedoch ab dem 60. Lebensjahr, was zu einer automatischen Verringerung des Monatsbeitrags führt. Auch viele Versicherte, die vor 2000 in die PKV eingetreten sind, haben ihre Verträge entsprechend angepasst. Mit dem Eintritt in die Rente entfallen zudem die Beiträge für das Krankentagegeld. Da dieser Schutz vor Verdienstausfall im Alter nicht mehr benötigt wird, sinkt der Beitrag entsprechend. Darüber hinaus können privat versicherte Rentner einen Zuschuss zur privaten Krankenversicherung (PKV) von der Deutschen Rentenversicherung erhalten. Dieser Zuschuss beträgt die Hälfte des Beitrags, der auf ihre gesetzliche Rente entfällt, inklusive des allgemeinen Beitragssatzes der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und der Hälfte des individuellen Zusatzbeitrags. Der Zuschuss ist auf maximal 50 % der PKV-Beiträge begrenzt und muss bei der Rentenversicherung beantragt werden. Zusätzlich gibt es einen speziellen Beitragsentlastungstarif, der es den Versicherten ermöglicht, gezielt für das Alter finanziell vorzusorgen. Arbeitnehmer können in vielen Fällen auch den Arbeitgeberanteil für die Beiträge zu diesem Tarif nutzen, was die finanzielle Belastung weiter senkt.
Wie versichere Ich mich nach meinem/-r ärztlichen Studium/Ausbildung ?
Nach Ihrem Studium können Sie in jeden unserer Krankheitskostentarife wechseln. Falls Sie nach dem Studium nicht direkt eine Stelle finden, können Sie unsere Krankenversicherung für Ärzte und Zahnärzte in Ausbildung bis zu 12 Monate nach dem Studium behalten.
heften oder tackern INTER Krankenversicherung AG Postfach 101641, 68016 Mannheim Mehr über erfahren Jetzt kostenfrei downloaden Download-Center Formulare für Krankenversicherung und Pflegeversicherung So [...] Einreichungsformular Krankheitskostenbelege - Direktabrechnung mit Krankenhaus bzw. Kunden im "Gruppentarif Ausland" (german version for clients of broker Gierhan) Das könnte Sie auch interessieren Weiter...
Wie errechnet sich mein Beitrag ?
In der privaten Krankenversicherung sind für die Beitragsberechnung zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses drei Faktoren maßgeblich: der gewählte Umfang des Versicherungsschutzes (Ihr Tarif) Ihr Alter (sogenanntes Eintrittsalter --> Aktuelles Kalenderjahr-Geburtsjahr) Gesundheitsstatus
Steigen die Beiträge, weil nicht genug Versicherte nachrücken ?
Nein, die Annahme, dass die Beiträge in der Privaten Krankenversicherung (PKV) steigen, weil keine neuen Versicherten nachrücken, ist falsch. Der Beitrag eines Versicherten wird zu Beginn des Vertrags ausschließlich auf Basis des gewählten Leistungsumfangs, des Lebensalters und etwaiger bereits bestehender Vorerkrankungen kalkuliert. Die Kalkulation des persönlichen Beitrags erfolgt unter Berücksichtigung langfristiger statistischer Daten über die Lebenserwartung und die typischen Gesundheitskosten. Dabei muss die Summe der eingezahlten Beiträge aller Versicherten eines Tarifs im gesamten Versicherungsverlauf der Summe der Leistungsausgaben entsprechen. Das PKV-Kalkulationsmodell berücksichtigt insbesondere die tendenziell höheren Gesundheitsaufwendungen im Alter. In den jüngeren Lebensjahren werden daher größere Teile der Beiträge als Alterungsrückstellungen angelegt, um die späteren höheren Ausgaben abzudecken und die Beitragsentwicklung zu dämpfen. Die Anzahl der Neuzugänge in den Versicherungstarifen hat keinen Einfluss auf diese langfristige Vorsorge.
Steigen die Beiträge, weil nicht genug Versicherte nachrücken ?
Nein, die Annahme, dass die Beiträge in der Privaten Krankenversicherung (PKV) steigen, weil keine neuen Versicherten nachrücken, ist falsch. Der Beitrag eines Versicherten wird zu Beginn des Vertrags ausschließlich auf Basis des gewählten Leistungsumfangs, des Lebensalters und etwaiger bereits bestehender Vorerkrankungen kalkuliert. Die Kalkulation des persönlichen Beitrags erfolgt unter Berücksichtigung langfristiger statistischer Daten über die Lebenserwartung und die typischen Gesundheitskosten. Dabei muss die Summe der eingezahlten Beiträge aller Versicherten eines Tarifs im gesamten Versicherungsverlauf der Summe der Leistungsausgaben entsprechen. Das PKV-Kalkulationsmodell berücksichtigt insbesondere die tendenziell höheren Gesundheitsaufwendungen im Alter. In den jüngeren Lebensjahren werden daher größere Teile der Beiträge als Alterungsrückstellungen angelegt, um die späteren höheren Ausgaben abzudecken und die Beitragsentwicklung zu dämpfen. Die Anzahl der Neuzugänge in den Versicherungstarifen hat keinen Einfluss auf diese langfristige Vorsorge.
der privaten Krankenversicherung werfen verständlicherweise viele Fragen auf. Doch was steckt eigentlich dahinter? Der Hauptgrund für die Beitragserhöhung in der privaten Krankenversicherung sind die stark [...] Seite informieren wir Sie über Ursachen und Hintergründe zur Beitragsanpassung in der Privaten Krankenversicherung (PKV). Gründe für eine Beitragsanpassung : Beitragserhöhungen resultieren aus medizinischem [...] treibt die Leistungsausgaben weiter in die Höhe. Damit sind die Leistungsausgaben der privaten Krankenversicherung im Jahr 2024 um 10,5 % gestiegen, und dieser Trend setzt sich 2025 fort*. Dieser Trend lässt...
Ich habe meine Krankenversicherung gewechselt und bin jetzt nicht mehr bei der INTER Krankenversicherung versichert. Was bedeutet das für die Meldung? Wenn Sie Ihre Krankenversicherung gewechselt haben [...] Beispiel Ihre Krankenversicherung – automatisch von den Finanzbehörden. Sie müssen Ihren Arbeitgeber also nicht mehr separat über Ihre private Krankenversicherung bei der INTER Krankenversicherung informieren [...] INTER Krankenversicherung für Sie in der Regel unerheblich. Was gilt für Kinder? Auch die Beiträge der privaten Kranken- und Pflegepflichtversicherung von Kindern muss die INTER Krankenversicherung digital...
krankenversicherten Kunden der INTER Krankenversicherung AG mit einer Krebserkrankung (akut und rezidiv). Ausgenommen sind Kunden die im BTN, STN, NTLN oder einem Alttarif (KOS, AM-M 1, B,D o.ä.) versichert...
Welche Faktoren bestimmen den Beitrag in der PKV ?
1. Umfang der versicherten Leistungen Der Beitrag hängt maßgeblich von den gewünschten Leistungen ab. Sind ein Einbettzimmer, umfassende Zahnersatzleistungen oder alternative Heilmethoden im Tarif enthalten? Diese Wahl beeinflusst den Beitrag erheblich, da umfangreiche Leistungen zu höheren Kosten führen können. Je nach persönlichen Bedürfnissen und Wünschen lässt sich der Versicherungsschutz anpassen, um die ideale Balance zwischen Beitragshöhe und Leistung zu finden. 2. Alter bei Versicherungsbeginn Ein weiterer entscheidender Faktor ist das Alter des Versicherten bei Vertragsabschluss. Jüngere Versicherte zahlen in der Regel niedrigere Beiträge, da sie statistisch weniger Gesundheitsleistungen in Anspruch nehmen. Daher lohnt es sich, frühzeitig in die Private Krankenversicherung zu wechseln, um langfristig von günstigeren Beiträgen zu profitieren. 3. Gesundheitszustand bei Versicherungsbeginn Der Gesundheitszustand zu Beginn der Versicherung spielt ebenfalls eine Rolle. Vorerkrankungen können das Risiko erhöhen, weshalb in solchen Fällen ein Risikozuschlag berechnet oder bestimmte Leistungen ausgeschlossen werden können. Diese Maßnahmen dienen dazu, die Beitragskalkulation fair und transparent zu gestalten. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass sich der Beitrag nach Versicherungsbeginn nicht aufgrund von neuen Krankheiten erhöht. 4. Geschlecht bei Versicherungsbeginn (vor 2012) Vor dem 21. Dezember 2012 wurden Beiträge in der PKV geschlechtsspezifisch kalkuliert, da Frauen statistisch mehr Gesundheitsleistungen in Anspruch nehmen. Nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs gilt jedoch die Unisex-Regelung, die eine geschlechtsneutrale Beitragsberechnung vorschreibt. Bestandsversicherte haben die Möglichkeit, in Unisex-Tarife zu wechseln, jedoch ist ein Wechsel zurück zu den geschlechtsspezifischen Tarifen nicht möglich.
Welche Faktoren bestimmen den Beitrag in der PKV ?
1. Umfang der versicherten Leistungen Der Beitrag hängt maßgeblich von den gewünschten Leistungen ab. Sind ein Einbettzimmer, umfassende Zahnersatzleistungen oder alternative Heilmethoden im Tarif enthalten? Diese Wahl beeinflusst den Beitrag erheblich, da umfangreiche Leistungen zu höheren Kosten führen können. Je nach persönlichen Bedürfnissen und Wünschen lässt sich der Versicherungsschutz anpassen, um die ideale Balance zwischen Beitragshöhe und Leistung zu finden. 2. Alter bei Versicherungsbeginn Ein weiterer entscheidender Faktor ist das Alter des Versicherten bei Vertragsabschluss. Jüngere Versicherte zahlen in der Regel niedrigere Beiträge, da sie statistisch weniger Gesundheitsleistungen in Anspruch nehmen. Daher lohnt es sich, frühzeitig in die Private Krankenversicherung zu wechseln, um langfristig von günstigeren Beiträgen zu profitieren. 3. Gesundheitszustand bei Versicherungsbeginn Der Gesundheitszustand zu Beginn der Versicherung spielt ebenfalls eine Rolle. Vorerkrankungen können das Risiko erhöhen, weshalb in solchen Fällen ein Risikozuschlag berechnet oder bestimmte Leistungen ausgeschlossen werden können. Diese Maßnahmen dienen dazu, die Beitragskalkulation fair und transparent zu gestalten. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass sich der Beitrag nach Versicherungsbeginn nicht aufgrund von neuen Krankheiten erhöht. 4. Geschlecht bei Versicherungsbeginn (vor 2012) Vor dem 21. Dezember 2012 wurden Beiträge in der PKV geschlechtsspezifisch kalkuliert, da Frauen statistisch mehr Gesundheitsleistungen in Anspruch nehmen. Nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs gilt jedoch die Unisex-Regelung, die eine geschlechtsneutrale Beitragsberechnung vorschreibt. Bestandsversicherte haben die Möglichkeit, in Unisex-Tarife zu wechseln, jedoch ist ein Wechsel zurück zu den geschlechtsspezifischen Tarifen nicht möglich.
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alle privat krankenversicherten Kunden der INTER Krankenversicherung AG mit psychischen Erkrankungen. Ausgenommen Kunden im BTN, STN, NTLN oder einem Alttarif (KOS, AM-M 1, B,D o.ä.). Link zu mehr Informationen...
Ihr Anliegen schildern! Leistungsabrechnung Rund um Ihre Krankenversicherung. Servicezeiten MO bis FR: 8:00 - 17:00 Uhr Private Krankenversicherung Telefon 0621 427 - 3030 Schadenbearbeitung Rund um einen [...] schaden@inter.de Telefon 0621 427 - 3500 Kundenservice Allgemeine Vertragsangelegenheiten, Fragen zu Zusatztarifen, Vertragsänderungen oder Kündigungen. Servicezeiten MO bis FR: 8:00 - 17:00 Uhr E-Mail: info@inter...
Warum steigt der Versicherungsbeitrag trotz Alterungsrückstellungen ?
Alterungsrückstellungen sorgen für eine stabilere Beitragsentwicklung im Alter vor. Generelle Anpassungen der Versicherungsbeiträge sind jedoch nicht ausgeschlossen. Langfristig steigen die Kosten für die Krankenversicherung – sowohl in der privaten als auch in der gesetzlichen. Dies liegt zum einen an wirtschaftlichen Faktoren wie der Inflation, zum anderen an der steigenden Lebenserwartung sowie medizinischem Fortschritt. Der Anstieg des Versicherungsbeitrags hängt außerdem davon ab, wieviel Leistungen in den jeweiligen Tarifen anfallen. Versicherungsunternehmen prüfen jährlich die kalkulierten Gesundheitsleistungen im Verhältnis zu den tatsächlichen Kosten. Besteht hier eine Abweichung von mehr als zehn Prozent, werden die Beiträge gegebenenfalls angepasst (§ 155 VAG). Angepasst wird also, wenn die Schwelle dieses auslösenden Faktors überschritten ist – es kann somit mehrere Jahre ohne Anpassungen geben.
Wird der Beitrag im Alter unbezahlbar ?
Die Sorge, dass der Beitrag in der Privaten Krankenversicherung (PKV) im Alter unbezahlbar wird, ist unbegründet. Privatversicherte erhalten im Alter mehrere finanzielle Entlastungen, die den Monatsbeitrag erheblich reduzieren. Für alle Versicherten, die ab dem Jahr 2000 in die PKV eingetreten sind, gibt es einen starken „Airbag“ zur Dämpfung der Beiträge im Alter. Diese Personen zahlen einen gesetzlichen Zuschlag, dessen angesparte Summe ihnen ab dem 65. Lebensjahr zugutekommt, um die Beiträge zu dämpfen. Dieser Zuschlag erhöht den Monatsbeitrag zunächst um 10 %, entfällt jedoch ab dem 60. Lebensjahr, was zu einer automatischen Verringerung des Monatsbeitrags führt. Auch viele Versicherte, die vor 2000 in die PKV eingetreten sind, haben ihre Verträge entsprechend angepasst. Zusätzlich gibt es einen speziellen Beitragsentlastungstarif, der es den Versicherten ermöglicht, gezielt für das Alter finanziell vorzusorgen.
Ist nur die INTER von hohen Beitragsanpassungen betroffen ?
Nein. Zum 1. Januar 2026 steigen die Beiträge für private Krankenversicherungen (PKV) deutlich an. Die Kosten für die medizinische Versorgung steigen fortlaufend. Dies gilt für alle Leistungsbereiche der PKV: bei ambulanten Behandlungen, im Krankenhaus wie auch für Zahnarztbehandlungen. Den größten Einzelposten bei den Versicherungsleistungen der PKV macht die ambulante Arztbehandlung aus. Hier stiegen die Kosten um über 8 Prozent. Für allgemeine Krankenhausleistungen (d.h. ohne Chefarztbehandlung und Ein- bzw. Zweibettzimmer) zahlte die PKV 2024 gut 10 Prozent mehr als 2023: fast 7 Mrd. Euro. Einen besonderen Anteil daran hatten die Pflegekosten: Sie erhöhten sich um fast 18 Prozent. Der Hauptgrund für die Ausgabensteigerung der PKV im Krankenhausbereich sind vor allem die steigenden Fallzahlen in den vergangenen Jahren. Das heißt, es wurden mehr Privatversicherte im Krankenhaus behandelt; allein von 2022 bis 2024 waren es 11 Prozent mehr. Diese Angaben beziehen sich auf die gesamte Branche. Bei den einzelnen Versicherungsunternehmen und ihren jeweiligen Tarifen kann die Entwicklung abweichen. Nicht nur die steigenden Fallzahlen, sondern auch höhere Behandlungskosten lassen die Leistungsausgaben der PKV steigen. Untersuchungen des Wissenschaftlichen Instituts der PKV (WIP) zeigen, dass beispielsweise in den Bereichen „Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie“ die Ausgaben seit 2019 merklich gestiegen sind, allein 2023 um 13,6 Prozent. Dass medizinischer Fortschritt und die Verbesserung der Versorgung bzw. Vorsorge ihren Preis haben, zeigt sich beispielhaft bei der Impfung gegen Gürtelrose. Der Wirkstoff für diese neue Impfung wurde erst 2018 in Deutschland zugelassen. Während die Ausgaben der PKV für die Gürtelrose-Impfung 2019 noch bei rund 8 Millionen Euro lagen, waren sie 2023 bereits auf fast 109 Millionen Euro gestiegen.
Ist nur die INTER von hohen Beitragsanpassungen betroffen ?
Nein. Zum 1. Januar 2026 steigen die Beiträge für private Krankenversicherungen (PKV) deutlich an. Die Kosten für die medizinische Versorgung steigen fortlaufend. Dies gilt für alle Leistungsbereiche der PKV: bei ambulanten Behandlungen, im Krankenhaus wie auch für Zahnarztbehandlungen. Den größten Einzelposten bei den Versicherungsleistungen der PKV macht die ambulante Arztbehandlung aus. Hier stiegen die Kosten um über 8 Prozent. Für allgemeine Krankenhausleistungen (d.h. ohne Chefarztbehandlung und Ein- bzw. Zweibettzimmer) zahlte die PKV 2024 gut 10 Prozent mehr als 2023: fast 7 Mrd. Euro. Einen besonderen Anteil daran hatten die Pflegekosten: Sie erhöhten sich um fast 18 Prozent. Der Hauptgrund für die Ausgabensteigerung der PKV im Krankenhausbereich sind vor allem die steigenden Fallzahlen in den vergangenen Jahren. Das heißt, es wurden mehr Privatversicherte im Krankenhaus behandelt; allein von 2022 bis 2024 waren es 11 Prozent mehr. Diese Angaben beziehen sich auf die gesamte Branche. Bei den einzelnen Versicherungsunternehmen und ihren jeweiligen Tarifen kann die Entwicklung abweichen. Nicht nur die steigenden Fallzahlen, sondern auch höhere Behandlungskosten lassen die Leistungsausgaben der PKV steigen. Untersuchungen des Wissenschaftlichen Instituts der PKV (WIP) zeigen, dass beispielsweise in den Bereichen "Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie" die Ausgaben seit 2019 merklich gestiegen sind, allein 2023 um 13,6 Prozent. Dass medizinischer Fortschritt und die Verbesserung der Versorgung bzw. Vorsorge ihren Preis haben, zeigt sich beispielhaft bei der Impfung gegen Gürtelrose. Der Wirkstoff für diese neue Impfung wurde erst 2018 in Deutschland zugelassen. Während die Ausgaben der PKV für die Gürtelrose-Impfung 2019 noch bei rund 8 Millionen Euro lagen, waren sie 2023 bereits auf fast 109 Millionen Euro gestiegen.
Ist nur die INTER von hohen Beitragsanpassungen betroffen ?
Nein. Zum 1. Januar 2026 steigen die Beiträge für private Krankenversicherungen (PKV) deutlich an. Die Kosten für die medizinische Versorgung steigen fortlaufend. Dies gilt für alle Leistungsbereiche der PKV: bei ambulanten Behandlungen, im Krankenhaus wie auch für Zahnarztbehandlungen. Den größten Einzelposten bei den Versicherungsleistungen der PKV macht die ambulante Arztbehandlung aus. Hier stiegen die Kosten um über 8 Prozent. Für allgemeine Krankenhausleistungen (d.h. ohne Chefarztbehandlung und Ein- bzw. Zweibettzimmer) zahlte die PKV 2024 gut 10 Prozent mehr als 2023: fast 7 Mrd. Euro. Einen besonderen Anteil daran hatten die Pflegekosten: Sie erhöhten sich um fast 18 Prozent. Der Hauptgrund für die Ausgabensteigerung der PKV im Krankenhausbereich sind vor allem die steigenden Fallzahlen in den vergangenen Jahren. Das heißt, es wurden mehr Privatversicherte im Krankenhaus behandelt; allein von 2022 bis 2024 waren es 11 Prozent mehr. Diese Angaben beziehen sich auf die gesamte Branche. Bei den einzelnen Versicherungsunternehmen und ihren jeweiligen Tarifen kann die Entwicklung abweichen. Nicht nur die steigenden Fallzahlen, sondern auch höhere Behandlungskosten lassen die Leistungsausgaben der PKV steigen. Untersuchungen des Wissenschaftlichen Instituts der PKV (WIP) zeigen, dass beispielsweise in den Bereichen „Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie“ die Ausgaben seit 2019 merklich gestiegen sind, allein 2023 um 13,6 Prozent. Dass medizinischer Fortschritt und die Verbesserung der Versorgung bzw. Vorsorge ihren Preis haben, zeigt sich beispielhaft bei der Impfung gegen Gürtelrose. Der Wirkstoff für diese neue Impfung wurde erst 2018 in Deutschland zugelassen. Während die Ausgaben der PKV für die Gürtelrose-Impfung 2019 noch bei rund 8 Millionen Euro lagen, waren sie 2023 bereits auf fast 109 Millionen Euro gestiegen.