Ist die Haftpflichtversicherung eine freiwillige Versicherung oder eine Pflichtversicherung ?
Die private Haftpflichtversicherung ist freiwillig. Grundsätzlich ist sie aber sehr wichtig. Fügen Sie jemandem einen Schaden zu, haften Sie in unbegrenzter Höhe mit Ihrem gesamten Vermögen, im schlimmsten Fall ein Leben lang.
Ist die Höhe des Tagessatzes frei wählbar ?
Ja. Die Höhe des Tagessatzes ist grundsätzlich frei wählbar. Für den Pflegegrad 1 ist der Tagessatz bedarfsgerecht auf 20 Euro begrenzt, aber für die Pflegegrade 2-5 können bis zu 150 Euro vereinbart werden. Die vereinbarte Versicherungsleistung gilt für ambulante, teilstationäre und vollstationäre Pflege gleichermaßen.
Ist eine Wohnung, die von Kindern während ihres Studiums oder ihrer Ausbildung gemietet wird, durch die Hausratversicherung mitversichert ?
Ja, wenn die Wohnung vorübergehend gemietet wurde und kein eigener Haushalt gegründet wird, besteht weltweiter Versicherungsschutz. Das sind insbesondere Zimmer in Wohnheimen oder Wohngemeinschaften. Die Leistungshöhe hängt vom gewählten Schutzpaket ab und ist begrenzt. In unserem aktuellen Tarif bieten wir Schutz in Höhe von mindestens 15.000 € und versichern auch Kinder, die während ihres Studiums oder ihrer Ausbildung einen eigenen Haushalt gründen.
Ist mein Jagdauto über die Jagdhaftpflicht mitversichert ?
Nein, dafür haben Sie die übliche Kfz-Haftpflicht und/oder Kasko-Versicherung. Beim Zusammenstoß mit wilden Tieren, die nicht dem Jagdrecht unterliegen, leistet die Kasko oft nicht. Dann leistet unsere Premiumabsicherung für den Schaden am eigenen Kfz bis 25.000 €.
Ist nur die INTER von hohen Beitragsanpassungen betroffen ?
Nein. Zum 1. Januar 2026 steigen die Beiträge für private Krankenversicherungen (PKV) deutlich an. Die Kosten für die medizinische Versorgung steigen fortlaufend. Dies gilt für alle Leistungsbereiche der PKV: bei ambulanten Behandlungen, im Krankenhaus wie auch für Zahnarztbehandlungen. Den größten Einzelposten bei den Versicherungsleistungen der PKV macht die ambulante Arztbehandlung aus. Hier stiegen die Kosten um über 8 Prozent. Für allgemeine Krankenhausleistungen (d.h. ohne Chefarztbehandlung und Ein- bzw. Zweibettzimmer) zahlte die PKV 2024 gut 10 Prozent mehr als 2023: fast 7 Mrd. Euro. Einen besonderen Anteil daran hatten die Pflegekosten: Sie erhöhten sich um fast 18 Prozent. Der Hauptgrund für die Ausgabensteigerung der PKV im Krankenhausbereich sind vor allem die steigenden Fallzahlen in den vergangenen Jahren. Das heißt, es wurden mehr Privatversicherte im Krankenhaus behandelt; allein von 2022 bis 2024 waren es 11 Prozent mehr. Diese Angaben beziehen sich auf die gesamte Branche. Bei den einzelnen Versicherungsunternehmen und ihren jeweiligen Tarifen kann die Entwicklung abweichen. Nicht nur die steigenden Fallzahlen, sondern auch höhere Behandlungskosten lassen die Leistungsausgaben der PKV steigen. Untersuchungen des Wissenschaftlichen Instituts der PKV (WIP) zeigen, dass beispielsweise in den Bereichen „Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie“ die Ausgaben seit 2019 merklich gestiegen sind, allein 2023 um 13,6 Prozent. Dass medizinischer Fortschritt und die Verbesserung der Versorgung bzw. Vorsorge ihren Preis haben, zeigt sich beispielhaft bei der Impfung gegen Gürtelrose. Der Wirkstoff für diese neue Impfung wurde erst 2018 in Deutschland zugelassen. Während die Ausgaben der PKV für die Gürtelrose-Impfung 2019 noch bei rund 8 Millionen Euro lagen, waren sie 2023 bereits auf fast 109 Millionen Euro gestiegen.
Ist nur die INTER von hohen Beitragsanpassungen betroffen ?
Nein. Zum 1. Januar 2026 steigen die Beiträge für private Krankenversicherungen (PKV) deutlich an. Die Kosten für die medizinische Versorgung steigen fortlaufend. Dies gilt für alle Leistungsbereiche der PKV: bei ambulanten Behandlungen, im Krankenhaus wie auch für Zahnarztbehandlungen. Den größten Einzelposten bei den Versicherungsleistungen der PKV macht die ambulante Arztbehandlung aus. Hier stiegen die Kosten um über 8 Prozent. Für allgemeine Krankenhausleistungen (d.h. ohne Chefarztbehandlung und Ein- bzw. Zweibettzimmer) zahlte die PKV 2024 gut 10 Prozent mehr als 2023: fast 7 Mrd. Euro. Einen besonderen Anteil daran hatten die Pflegekosten: Sie erhöhten sich um fast 18 Prozent. Der Hauptgrund für die Ausgabensteigerung der PKV im Krankenhausbereich sind vor allem die steigenden Fallzahlen in den vergangenen Jahren. Das heißt, es wurden mehr Privatversicherte im Krankenhaus behandelt; allein von 2022 bis 2024 waren es 11 Prozent mehr. Diese Angaben beziehen sich auf die gesamte Branche. Bei den einzelnen Versicherungsunternehmen und ihren jeweiligen Tarifen kann die Entwicklung abweichen. Nicht nur die steigenden Fallzahlen, sondern auch höhere Behandlungskosten lassen die Leistungsausgaben der PKV steigen. Untersuchungen des Wissenschaftlichen Instituts der PKV (WIP) zeigen, dass beispielsweise in den Bereichen "Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie" die Ausgaben seit 2019 merklich gestiegen sind, allein 2023 um 13,6 Prozent. Dass medizinischer Fortschritt und die Verbesserung der Versorgung bzw. Vorsorge ihren Preis haben, zeigt sich beispielhaft bei der Impfung gegen Gürtelrose. Der Wirkstoff für diese neue Impfung wurde erst 2018 in Deutschland zugelassen. Während die Ausgaben der PKV für die Gürtelrose-Impfung 2019 noch bei rund 8 Millionen Euro lagen, waren sie 2023 bereits auf fast 109 Millionen Euro gestiegen.
Ist nur die INTER von hohen Beitragsanpassungen betroffen ?
Nein. Zum 1. Januar 2026 steigen die Beiträge für private Krankenversicherungen (PKV) deutlich an. Die Kosten für die medizinische Versorgung steigen fortlaufend. Dies gilt für alle Leistungsbereiche der PKV: bei ambulanten Behandlungen, im Krankenhaus wie auch für Zahnarztbehandlungen. Den größten Einzelposten bei den Versicherungsleistungen der PKV macht die ambulante Arztbehandlung aus. Hier stiegen die Kosten um über 8 Prozent. Für allgemeine Krankenhausleistungen (d.h. ohne Chefarztbehandlung und Ein- bzw. Zweibettzimmer) zahlte die PKV 2024 gut 10 Prozent mehr als 2023: fast 7 Mrd. Euro. Einen besonderen Anteil daran hatten die Pflegekosten: Sie erhöhten sich um fast 18 Prozent. Der Hauptgrund für die Ausgabensteigerung der PKV im Krankenhausbereich sind vor allem die steigenden Fallzahlen in den vergangenen Jahren. Das heißt, es wurden mehr Privatversicherte im Krankenhaus behandelt; allein von 2022 bis 2024 waren es 11 Prozent mehr. Diese Angaben beziehen sich auf die gesamte Branche. Bei den einzelnen Versicherungsunternehmen und ihren jeweiligen Tarifen kann die Entwicklung abweichen. Nicht nur die steigenden Fallzahlen, sondern auch höhere Behandlungskosten lassen die Leistungsausgaben der PKV steigen. Untersuchungen des Wissenschaftlichen Instituts der PKV (WIP) zeigen, dass beispielsweise in den Bereichen „Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie“ die Ausgaben seit 2019 merklich gestiegen sind, allein 2023 um 13,6 Prozent. Dass medizinischer Fortschritt und die Verbesserung der Versorgung bzw. Vorsorge ihren Preis haben, zeigt sich beispielhaft bei der Impfung gegen Gürtelrose. Der Wirkstoff für diese neue Impfung wurde erst 2018 in Deutschland zugelassen. Während die Ausgaben der PKV für die Gürtelrose-Impfung 2019 noch bei rund 8 Millionen Euro lagen, waren sie 2023 bereits auf fast 109 Millionen Euro gestiegen.
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Kann eine Auszahlung eines Vertrages auch an jemand anderen als mich selbst erfolgen ?
Ja, das ist selbstverständlich möglich. Hierzu benötigen wir eine Kopie des Personalausweises des abweichenden Kontoinhabers. Wichtig zu beachten ist hierbei: Ab einem Betrag von 5.000 EUR sind wir dazu verpflichtet Auszahlungen an das zuständige Erbschaftsteuerfinanzamt zu melden, sobald der Kontoinhaber nicht der Versicherungsnehmer ist.
Kann eine Auszahlung eines Vertrages auch an jemand anderen als mich selbst erfolgen ?
Ja, das ist möglich. Hierzu benötigen wir eine Kopie des Personalausweises des abweichenden Kontoinhabers. Wichtig ist hierbei: Ab einem Betrag von 5.000 EUR sind wir dazu verpflichtet, Auszahlungen an das zuständige Erbschaftsteuerfinanzamt zu melden, sobald der Kontoinhaber nicht der Versicherungsnehmer ist.
Kann ich auch als Selbstständiger oder Freiberufler in eine private Krankenversicherung wechseln ?
Ja, als Selbstständiger oder Freiberufler haben Sie grundsätzlich die Möglichkeit, in eine private Krankenversicherung (PKV) zu wechseln. Tatsächlich ist die PKV für Selbstständige und Freiberufler oft eine attraktive Option, da sie individuelle Tarife und Leistungen bieten kann, die besser auf die Bedürfnisse dieser Berufsgruppen zugeschnitten sind. Die Voraussetzungen für den Wechsel in die PKV als Selbstständiger oder Freiberufler sind im Allgemeinen weniger streng als für Angestellte. Sie müssen grundsätzlich keine Einkommensgrenzen überschreiten, um sich privat zu versichern. Stattdessen können Selbstständige und Freiberufler unabhängig von ihrem Einkommen in die PKV eintreten. Allerdings ist auch hier eine Gesundheitsprüfung erforderlich, um die Annahme des Antragstellers und die Konditionen des Versicherungsvertrags festzulegen. Je nach den Ergebnissen dieser Prüfung können Risikozuschläge oder ausnahmsweise Leistungsausschlüsse vereinbart werden.
Kann ich auch meine Familie privat krankenversichern ?
Eine beitragsfreie Mitversicherung für Ehepartner, Kinder und Familienangehörige gibt es in der privaten Krankenversicherung nicht. Anders als in der gesetzlichen Krankenversicherung gibt es keine Familienversicherung für Partner oder Kinder. Kinder werden mit einem eigenen Beitrag versichert .
Kann ich auch mit Vorerkrankungen in eine Private Krankenversicherung wechseln ?
Der Wechsel in eine private Krankenversicherung (PKV) mit Vorerkrankungen ist je nach Versicherungsunternehmen und individuellen Umständen möglich. Je nach Schweregrad und Art der Vorerkrankung kann der Versicherer entscheiden, ob er Sie annimmt, zu welchen Konditionen und ob eventuell Ausschlüsse für bestimmte Leistungen gemacht werden. Bei Vorliegen von Vorerkrankungen können Versicherer Risikozuschläge auf die Beiträge erheben. Diese Zuschläge erhöhen die monatlichen Kosten für Ihre Versicherung. In privaten Krankenversicherungen eher eine Ausnahme, können Versicherer bestimmte Leistungen für Vorerkrankungen ausschließen. Das bedeutet, dass die Kosten für Behandlungen im Zusammenhang mit diesen Vorerkrankungen nicht von der Versicherung übernommen werden.
Kann ich die Beitragserhöhung steuerlich geltend machen ?
Ja. Die Beiträge zur Basisabsicherung Ihrer privaten Krankenversicherung können Sie vollständig in Ihrer Steuererklärung angeben – und zwar in der Anlage Vorsorgeaufwand. Auch Beiträge, die Sie für die Kranken- und Pflegepflichtversicherung Ihrer Familienmitglieder zahlen (z. B. für Kinder oder Ehepartner), sind dort absetzbar. Die Basisabsicherung – also der grundlegende Versicherungsschutz – wird zu 100 % steuerlich berücksichtigt. Das gilt ebenso für die Beiträge zur Pflegepflichtversicherung. Beiträge für zusätzliche Leistungen (wie Chefarztbehandlung oder Einbettzimmer) können nur dann zusätzlich steuerlich angesetzt werden, wenn die Gesamtsumme aus Basisabsicherung und Zusatzleistungen unter den folgenden Höchstgrenzen liegt: Personengruppe Höchstbetrag pro Jahr (Stand: 2025) Arbeitnehmer, Rentner, Beihilfeberechtigte 1.900 € Selbstständige und Freiberufler 2.800 € Das bedeutet: Wenn Ihre Beiträge zur privaten Vollversicherung steigen, können unter bestimmten Voraussetzungen auch höhere Beträge steuerlich geltend gemacht werden.
Kann ich die Kosten für die Haftpflichtversicherung von der Steuer absetzen ?
Stand 2023 können Sie die Kosten für eine private Haftpflichtversicherung als Sonderausgabe geltend machen. Dazu tragen Sie die Versicherungsprämien bei Abgabe der Steuererklärung unter den Sonderaufwendungen ein. Da wir Sie in Steuerfragen nicht beraten dürfen und sich die Steuergesetze ändern können, empfehlen wir Ihnen eine Beratung von einem Steuerberater.
Kann ich die Kosten für die Hundehaftpflicht bei der Steuer absetzen ?
Stand 2023 können Sie die Kosten für eine Hundehaftpflichtversicherung als Sonderausgabe geltend machen. Dazu tragen Sie die Versicherungsprämien bei Abgabe der Steuererklärung unter den Sonderaufwendungen ein. Da wir Sie in Steuerfragen nicht beraten dürfen und sich die Steuergesetze ändern können, empfehlen wir Ihnen eine Beratung von einem Steuerberater.
Kann ich die Kosten für die Pferdehaftpflicht steuerlich absetzen ?
Stand 2023 können Sie die Kosten für eine Pferdehaftpflichtversicherung als Sonderausgabe geltend machen. Dazu tragen Sie die Versicherungsprämien bei Abgabe der Steuererklärung unter den Sonderaufwendungen ein. Da wir Sie in Steuerfragen nicht beraten dürfen und sich die Steuergesetze ändern können, empfehlen wir Ihnen eine Beratung von einem Steuerberater.
Kann ich die Versicherung auch unmittelbar vor oder während einer Reise noch abschließen ?
Die Versicherung kann unmittelbar vor Beginn einer Reise abgeschlossen werden – auch kurzfristig online. Für Reisen, die bereits vor Vertragsabschluss angetreten wurden, besteht jedoch kein Versicherungsschutz . Ein Abschluss ist also nur vor Reiseantritt möglich.
Kann ich die Versicherung beim Hauskauf übernehmen ?
Ja, die Versicherung geht beim Kauf automatisch auf Sie über. Sie haben dann ein vierwöchiges Sonderkündigungsrecht für den Wechsel zur INTER.