Ist die Wohngebäudeversicherung steuerlich absetzbar ?
Das kommt auf die Nutzung an: Bewohnen Sie Ihr Einfamilienhaus selbst, ist die Gebäudeversicherung als reine Sachversicherung steuerlich in der Regel nicht absetzbar. Vermieten Sie das Gebäude jedoch (z. B. als Mehrfamilienhaus), können Sie die Wohngebäudeversicherung Kosten in voller Höhe bei Ihren Einkünften aus Vermietung und Verpachtung geltend machen.
Ist die Auszahlung der Versicherungssumme steuerfrei ?
Die Auszahlung unterliegt nicht der Einkommensteuer. Allerdings kann je nach Verwandtschaftsgrad und Höhe der Summe Erbschaftssteuer anfallen. Bei einer "Über-Kreuz"-Versicherung für Paare lässt sich dies umgehen.
Kann ich die Risikolebensversicherung steuerlich absetzen ?
Ja, die Beiträge können im Rahmen der Vorsorgeaufwendungen als Sonderausgaben in der Steuererklärung geltend gemacht werden. Der Höchstbetrag wird jedoch oft schon durch die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung ausgeschöpft.
Muss ich die Berufsunfähigkeitsrente versteuern ?
Ja, die BU-Rente ist steuerpflichtig, jedoch nur mit dem sogenannten Ertragsanteil. Dieser ist gesetzlich festgelegt und fällt oft geringer aus als erwartet. Die Höhe hängt vom Alter bei Rentenbeginn und der möglichen Bezugsdauer ab. Gleichzeitig können Sie die Beiträge zur BU-Versicherung im Rahmen der Vorsorgeaufwendungen steuerlich geltend machen.
Will die INTER mit der Beitragserhöhung ihre Gewinne steigern ?
Nein. Es gibt strenge gesetzliche Vorschriften für die Beitragsanpassung in der Privaten Krankenversicherung (PKV). In der Kalkulation der PKV ist kein "Gewinnzuschlag" enthalten, der den Unternehmen zugutekommt. PKV-Unternehmen sind verpflichtet, den Großteil aller Überschüsse zugunsten ihrer Versicherten zu verwenden, was gesetzlich klar geregelt ist. Nach Abzug der Steuern steht nur ein kleiner Teil der Zinsüberschüsse zur freien Verfügung der Unternehmen. Die gesamte Beitragsanpassung und Verwendung der den Versicherten zustehenden Überschüsse erfolgt unter der Aufsicht eines unabhängigen Treuhänders, der sicherstellt, dass die Interessen der Versicherten gewahrt bleiben.
Will die INTER mit der Beitragserhöhung ihre Gewinne steigern ?
Nein. Es gibt strenge gesetzliche Vorschriften für die Beitragsanpassung in der Privaten Krankenversicherung (PKV). In der Kalkulation der PKV ist kein "Gewinnzuschlag" enthalten, der den Unternehmen zugutekommt. PKV-Unternehmen sind verpflichtet, den Großteil aller Überschüsse zugunsten ihrer Versicherten zu verwenden, was gesetzlich klar geregelt ist. Nach Abzug der Steuern steht nur ein kleiner Teil der Zinsüberschüsse zur freien Verfügung der Unternehmen. Die gesamte Beitragsanpassung und Verwendung der den Versicherten zustehenden Überschüsse erfolgt unter der Aufsicht eines unabhängigen Treuhänders, der sicherstellt, dass die Interessen der Versicherten gewahrt bleiben
Kann ich die Beitragserhöhung steuerlich geltend machen ?
Ja. Die Beiträge zur Basisabsicherung Ihrer privaten Krankenversicherung können Sie vollständig in Ihrer Steuererklärung angeben – und zwar in der Anlage Vorsorgeaufwand. Auch Beiträge, die Sie für die Kranken- und Pflegepflichtversicherung Ihrer Familienmitglieder zahlen (z. B. für Kinder oder Ehepartner), sind dort absetzbar. Die Basisabsicherung – also der grundlegende Versicherungsschutz – wird zu 100 % steuerlich berücksichtigt. Das gilt ebenso für die Beiträge zur Pflegepflichtversicherung. Beiträge für zusätzliche Leistungen (wie Chefarztbehandlung oder Einbettzimmer) können nur dann zusätzlich steuerlich angesetzt werden, wenn die Gesamtsumme aus Basisabsicherung und Zusatzleistungen unter den folgenden Höchstgrenzen liegt: Personengruppe Höchstbetrag pro Jahr (Stand: 2025) Arbeitnehmer, Rentner, Beihilfeberechtigte 1.900 € Selbstständige und Freiberufler 2.800 € Das bedeutet: Wenn Ihre Beiträge zur privaten Vollversicherung steigen, können unter bestimmten Voraussetzungen auch höhere Beträge steuerlich geltend gemacht werden.
Will die INTER mit der Beitragserhöhung ihre Gewinne steigern ?
Nein. Es gibt strenge gesetzliche Vorschriften für die Beitragsanpassung in der Privaten Krankenversicherung (PKV). In der Kalkulation der PKV ist kein „Gewinnzuschlag“ enthalten, der den Unternehmen zugutekommt. PKV-Unternehmen sind verpflichtet, den Großteil aller Überschüsse zugunsten ihrer Versicherten zu verwenden, was gesetzlich klar geregelt ist. Nach Abzug der Steuern steht nur ein kleiner Teil der Zinsüberschüsse zur freien Verfügung der Unternehmen. Die gesamte Beitragsanpassung und Verwendung der den Versicherten zustehenden Überschüsse erfolgt unter der Aufsicht eines unabhängigen Treuhänders, der sicherstellt, dass die Interessen der Versicherten gewahrt bleiben
möglich. Die Steuer-ID finden Sie z. B. auf Ihrem Einkommensteuerbescheid, meist oben links. Ein Hinweis: Die Steuer-ID ist nicht identisch mit Ihrer Steuernummer. Wenn Sie Ihre Steuer-ID nicht kennen [...] a) keinen Anspruch auf den steuerfreien Arbeitgeberzuschuss und/oder b) Ihre Lohnsteuer reduziert sich nicht. Sie können dann nur im Nachhinein bei der Einkommensteuererklärung den Beitrag der privaten Kranken- [...] Vorsorgeaufwendung bei der Lohnsteuer geltend machen, wodurch Sie weniger Steuern zahlen. Widersprechen Sie der Beitragsübermittlung durch die INTER, reduziert sich Ihre Lohnsteuer nicht. Sie können dann nur...
Lebensversicherung bis zum gesetzlich festgelegten Freibetrag steuerfrei stellen. So vermeiden Sie die automatische Einbehaltung der Abgeltungssteuer. Das beiliegende Merkblatt unterstützt Sie beim Ausfüllen [...] können. Formulare für Kapitalerträge und Altersvorsorge Hier finden Sie wichtige Formulare zur steuerlichen Optimierung Ihrer Lebensversicherung sowie zur Beantragung staatlicher Förderungen. Alle Dokumente...
sich die Arbeitszeit aus dem vereinbarten Gehalt und dem Stundenlohn. Steuerliche Aspekte: Minijobs im Privathaushalt sind steuerlich begünstigt. Der Arbeitgeber zahlt pauschale Abgaben, die unter anderem...
Basisabsicherung in voller Höhe als Sonderausgaben steuerlich absetzbar. Das bedeutet, dass ein gestiegener Beitrag zu einer entsprechend höheren steuerlichen Berücksichtigung führen kann – je nach persönlicher [...] letzten 10 Jahre unter dem der GKV. Höhere Beiträge können zu mehr Beitragsrückerstattung und steuerlichen Vorteilen führen. Top Leistungen in der PKV : Ihr privater Krankenversicherungsschutz bietet Ihnen [...] persönlicher Situation sogar mit spürbarem Effekt bei der Einkommensteuer. Was wirklich zählt: Ihre Gesundheit Die Kosten im Gesundheitswesen steigen – unter anderem durch medizinischen Fortschritt, neue Therapien...
bleibt steuerfrei. Das bedeutet, dass Sie den Zuschuss, den Ihr Arbeitgeber für Ihre private Krankenversicherung leistet, nicht versteuern müssen. Dies ist ein zusätzlicher Vorteil, der Ihre Steuerlast weiter [...] Weiter zu Steuervorteile des Bürgerentlastungsgesetzes nutzen: Mit einer PKV der INTER Steuervorteile des Bürgerentlastungsgesetzes nutzen: Mit einer PKV der INTER Nutzen Sie die Steuervorteile des Bürg [...] „Gesetz zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen“ bekannt, trat am 1. Januar 2010 in Kraft. Ziel des Gesetzes ist es, als Konjunkturprogramm die steuerliche Betrachtung von Kranken-...
Kann ich die Beiträge zu meiner Unfallversicherung steuerlich absetzen ?
In der Regel können die Beiträge zu Ihrer Unfallversicherung als Sonderausgaben steuerlich abgesetzt werden, allerdings nur in begrenztem Umfang. Wenn die Unfallversicherung auch berufliche Unfälle abdeckt, was häufig der Fall ist, können die Beiträge im Allgemeinen teilweise als Werbungskosten abgesetzt werden. Um die steuerlichen Vorteile optimal zu nutzen, empfiehlt es sich, dies mit einem Steuerberater zu besprechen.
Individuelle Gesundheitsförderung : Prävention und Vorsorge in dem Umfang, den Sie sich wünschen. Steuerliche Vorteile : PKV-Beiträge sind und bleiben einkommensunabhängig. Einkommen aus Vermietung, Verpachtung...
GKV (als Selbstständiger oder Freiberufler) muss die Höhe des Einkommens jedes Jahr durch den Steuerbescheid nachgewiesen werden. Steigt das Einkommen signifikant an, kann die Krankenkasse die Differenz...
Muss Sterbegeld versteuert werden ?
Ja, das Sterbegeld, das von uns ausgezahlt wird, muss versteuert werden. Es unterliegt der Erbschaftssteuer, wobei die Höhe der Steuer von der Beziehung zum Verstorbenen und dem Gesamtwert des Nachlasses abhängt. Wir empfehlen Ihnen, sich für detaillierte steuerliche Beratung an einen Steuerberater zu wenden.
Das Wichtigste in Kürze zum Thema Arbeitgeberzuschuss zur PKV Im Jahr 2025 liegt der maximale steuerfreie Arbeitgeberzuschuss zur privaten Krankenversicherung (PKV) bei 471,32 Euro monatlich – zusätzlich [...] Für ihre private Kranken- und Pflegeversicherung erhalten angestellte Privatversicherte einen steuerfreien Zuschuss vom Arbeitgeber . Dieser Betrag entspricht meist dem, was das Unternehmen auch für die...
Beitragsrückerstattung & Steuer: Wie wirkt sich die Rückerstattung auf die Steuer aus? Wenn Sie privat krankenversichert sind, können Sie Ihre Beiträge in der Steuererklärung als Sonderausgaben absetzen [...] Das bedeutet: Die Rückerstattung verringert den Betrag , den Sie steuerlich geltend machen können – und kann dadurch Ihre Steuerlast erhöhen . Beispiel: Sie zahlen 5.000 € im Jahr an Ihre Krankenversicherung [...] icherung und erhalten 1.000 € zurück. Dann können Sie nur noch 4.000 € steuerlich absetzen. Private Krankenversicherung neu verstehen Eine private Krankenversicherung (PKV) hilft Ihnen, für Ihre Gesundheit...
erhalten, fällt der Arbeitgeberzuschuss weg. Sie können jedoch beim Rentenversicherungsträger einen steuerfreien Zuschuss zur privaten Krankenversicherung beantragen. Dieser liegt aktuell bei 7,3% Ihres Rentenbezugs...